Eine der ältesten Möglichkeiten, ein Angebot für Ihre Produkte zu erhalten, besteht darin, den Dienstleistern eine E-Mail zu senden. Die Kunden fügen die Designdateien zusammen mit den Materialdetails bei, die für die Angebotserstellung wesentlich sind, wie Materialien, Oberflächenbeschaffenheit, Mengen, Volumen und Maße des Produkts. Wenn die Unternehmen die Details erhalten, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen ist das Unternehmen bereits mit den Materiallieferanten verbunden und kann die Kosten leicht abschätzen, indem es die Materialpreise von ihnen erfragt. Der zweite Grund besteht darin, dass die Ingenieure im Unternehmen die Materialien auf verschiedenen Plattformen wie Alibaba oder anderen Herstellern suchen müssen, die niedrige Materialkosten bieten.
Allerdings wird diese Methode heutzutage kaum noch genutzt, da das Hin- und Herschicken von E-Mails bei ressourcenkritischen Projekten der Kunden nicht möglich ist. Außerdem verlangsamt ein manueller Prozess, bei dem die Materialpreise von den Geschäften eingeholt und dann eine Kostenschätzung erstellt werden, den Angebotsprozess.
Die zweite Methode, den Angebotsprozess für das Produkt einfach, schnell und genau zu gestalten, ist auf die sich ständig weiterentwickelnde Technologiebranche zurückzuführen. Die Websites der Dienstleistungsunternehmen wurden erstellt und stehen den Nutzern online zur einfachen Angebotsanfrage zur Verfügung. Die Websites sind benutzerfreundlich gestaltet, sodass jeder sie problemlos nutzen kann. Die Kunden laden das Design des Produkts einfach hoch, erhalten Angebote und können problemlos loslegen. Der gesamte Prozess kann online und einfach von der Angebotseinholung bis zur Online-Zahlung auf derselben Plattform abgewickelt werden. Anschließend kümmert sich das Unternehmen um den gesamten Prozess von der Materialbeschaffung bis zur Herstellung der Endergebnisse der Produkte.
Diese Methode hat auch einige Nachteile, da der Kunde nicht direkt mit dem Hersteller kommunizieren und das gewünschte Design nicht erklären kann. Die Kunden kommunizieren über diese Plattformen mit den Servicemitarbeitern, und die Agenten haben nicht so viel Wissen über die Konstruktion und Herstellung der CNC-Bearbeitungsteile. Aus diesem Grund kann es zu Missverständnissen oder verzögerten Ergebnissen kommen, was schließlich zu Fehlern bei den herzustellenden CNC-Bearbeitungsteilen führen kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Kunden nicht wissen, wie viel diese Websites Dritter zusätzlich zu den tatsächlichen Herstellungskosten verlangen. Die verfügbaren Websites verlangen manchmal das Doppelte, manchmal das Vierfache des tatsächlichen Preises.